Was Sigmund Freud und Katja Eichinger zu Handtaschen einfällt, und warum immer mehr Männer eine tragen, Yung Hurn zum Beispiel.

Lesen über Mode kann langweilig sein. Aber in Katja Eichingers Essay-Sammlung „Mode und andere Neurosen“ (Blumenbar) gibt es ein paar schöne Seiten über Designerhandtaschen. Überschrift: „Jenseits des Penisneids“. Darin beschreibt sie, sowohl Sigmund Freud wie den britischen Künstler Grayson Perry zitierend, die sexuelle Symbolik von Frauenhandtaschen. Mit ihrer Eigenschaft, „einen Hohlraum einzuschließen, der etwas in…Read More

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