Roland Meyer de Voltaire sollte vor 15 Jahren eigentlich ein Popstar werden, seine Band Voltaire stand kurz vor dem großen Durchbruch. Warum daraus nichts wurde und wie er sich neu erfand, davon erzählt die sehr nahbare Langzeitdoku „Wie ein Fremder“. Wir haben de Voltaire gefragt, wie es ihm heute als Hauptdarsteller seiner eigenen Netflix-Serie, seinem neuen Electro-Projekt SCHWARZ und als Künstler in der Coronakrise geht – und ob er sich eine Reunion seiner alten Rockband vorstellen kann.

Roland Meyer de Voltaire wurde mal der große Durchbruch prophezeit. Mitte der Nullerjahre war das: Der Vollblutmusiker aus Bonn hatte eine Band gegründet, Voltaire hieß sie, fast wie er. Sie spielten Rockmusik, wie es sie in Deutschland so zuvor nicht gab: Beeinflusst vom künstlerischen Anspruch und dem Sound britischer Größen wie Radiohead und Muse, schufen…Read More

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