Die Jazz-Experiment alisten mit Hang zum Hang steigen mit einer dreiteiligen Suite in neue Transzendenzsphären auf.

Der tropikalisch ausklingende Sound des Hang, längst auch in Fußgängerzonen und Yogastudios anzutreffen, ist natürlich immer noch da. Wie ein perkussives Uhrwerk gibt die stilprägende Stahlblechkugel zu hauchzartem Beckenprasseln eine Rhythmusschleife vor, verleiht dem stramm Richtung Transzendenz strebenden „Terrain I“ eine Struktur, die sich im ätherischen Strömen, Wogen und Atmen dieser Musik verliert und wiederfindet….Read More

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