Der College-Punk des norwegischen Quartetts ist wie ein Norweger-Pulli: kuschelig und kratzig.

Wie sich die Gitarre im Opener „Cheater“ zunächst im Wechsel von nur zwei Akkorden selbst genügt – das erinnert schon an nordwestamerikanische Sub-Pop-Bands wie The Thermals (2002-2018). Aber auch nur kurz. Danach gesellt sich die süße, warme Stimme der Sängerin Ragnhild dazu, man denkt schon an Mitski, aber dann zündet Martin noch ein opulent-prächtiges Gitarrenfeuerwerk….Read More

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