Masha Qrella vertont Texte des Dichters und Regisseurs Thomas Brasch im ihr typischen Indietronica-Postrock-Sound und erkundet so nicht nur ihre eigene Identität, sondern auch deutsche Befindlichkeiten.

Eigentlich ganz schön passend, dass Masha Qrella den Schriftsteller Thomas Brasch den „David Bowie der deutschen Lyrik“ nennt. Nicht einmal so arg wegen Brasch selbst, geboren 1945 im Exil seiner Eltern in England, später Politikersohn, Schriftsteller und Dissident in der DDR, kurz darauf Erfolgsschriftsteller und Regisseur in der BRD, schließlich bis zu seinem Tod 2001…Read More

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