Die New Yorker Wahlberlinerin fängt den Geist des frühen, kompromisslosen Techno ein.

Lange hatte die New Yorkerin Louisa Pillet die Befürchtung, mit ihrer Musik würde sie als lediglich ein weiteres „sexy techno girl“ abgestempelt. Darum sollte sie sich in Zukunft keine Sorgen mehr machen müssen. Nicht dass THE PRACTICE OF FREEDOM nicht sexy wäre – der träge BDSM–Song „Master“ ist geradezu prädestiniert für cineastische hot & steamy…Read More

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