Mehr ist nicht immer besser: Die US-Songwriterin rüstet auf – und verliert ein wenig an Strahlkraft.

Kannte man Julien Baker bisher eher für ihren intensiven Vortrag als für üppige Instrumentierung, so fährt das Indie-Darling aus Tennessee auf seinem dritten Album die volle Bandbesetzung von Schlagzeug bis Synthesizer auf, vieles davon selber eingespielt. Atmosphärisch und lyrisch bleibt sich Baker dabei treu. „There‘s no glory in love, only the gore of our hearts“…Read More

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