Sechs New Yorker erkunden die nordafrikanischen Wurzeln des Blues und landen beim marokkanischen Gnawa.

Im letzten Monat schimpfte ich an dieser Stelle über die Band Electric Jalaba, es sei ja wohl ein klassischer Zug mediokrer weißer Dudes, der eigenen mittelerfolgreichen Indie-Karriere mit ein wenig „orientalischer“ Exotik auf die Beine zu helfen. Jetzt erkunden Brooklyner mit Wurzeln in Marokko die gleiche Gnawa-Musiktradition – und ich schau noch immer zerknirscht. Ja…Read More

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