Heute Abend um 22.35 Uhr zeigt RTL „Tomb Raider“ (2018) mit Alicia Vikander in der Hauptrolle. Er basiert auf der gleichnamigen Game-Reihe – und das ist meistens kein gutes Zeichen. Hier sind fünf Beispiele, die unterstreichen, dass Videospiel-Verfilmungen auch gelingen können. Zumindest halbwegs.

Die Liste der haarsträubend schlechten Filme, die auf Videospielen basieren, ist lang: „Alone in the Dark“ etwa mit Christian Slater in der Hauptrolle aus dem Jahr 2005, der von der gleichnamigen Survival-Horror-Game-Reihe inspiriert ist, erhält auf der Rating-Website „Rotten Tomatoes“ eine Kritiker*innen-Zustimmung von gerade mal einem (!) Prozent. „House of the Dead“ (2003) schafft es…Read More

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