Greentea Pengs Debütalbum MAN MADE ist der Schmelztiegel dessen, was ihr bisher widerfahren ist: eine Medikamenten-Abhängigkeit, eine Flucht vor der Welt und die Suche nach einer universellen Wahrheit. Im Interview redet Greentea Peng über hypnotisierende Vocals, schlechte Musik in Taxis, die Korrelation zwischen Wahnsinn und Genie – und über Joints in Baumhäusern.

Ihr Lachen ist heiser, voll, und klingt selbst aus blechernen Laptop-Lautsprechern durch den ganzen Raum. Doch das ist nicht das Einzige, was Greentea Peng, die mit bürgerlichem Namen Aria Wells heißt, zu einer charismatischen Musikerin macht. Sie tritt mit der vorsichtigen Weisheit eines Menschen auf, der viel Zeit und Grund zum Nachdenken hatte. „Ich denke,…Read More

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