Die „GoT“-Darstellerin musste zehn Stunden am Stück eine Folterszene drehen.

Die Schauspielerin Hannah Waddingham musste am Set von „Game Of Thrones“ zehn Stunden lang eine Waterboarding-Szene drehen, offenbar anstelle einer Vergewaltigung. Sie beschreibt diesen Drehtag als den „schlimmsten Tag“ ihres Lebens. Kritik an Umgang mit Frauen in „GoT“: Szene musste geändert werden Waddingham verkörpert in der HBO-Serie die Religiöse Septa Unella, die in der fünften…Read More

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